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3.

Stärkung von Eltern und Eltern-Kind-Beziehung durch
Emotionelle Erste Hilfe

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sowohl in der systemischen Therapie als auch in der beratenden Begleitung von Eltern besonders der Einsatz von verschiedenen Methoden der Körperwahrnehmung und die Arbeit mit dem Nervensystem sehr nachhaltig wirkt. Denn gerade in den ersten Jahren findet Bindung und Kommunikation zwischen Eltern und Kind in hohem Maß auf der Körperebene statt. Dabei verwende ich neben anderen Methoden auch Methoden aus der Emotionellen Ersten Hilfe.

Die Emotionelle Erste Hilfe (EEH) ist ein körperorientierter Beratungsansatz, der seine Wurzeln in der körperorientierten Psychotherapie sowie den Erkenntnissen der modernen Gehirn-, Trauma- und Bindungsforschung hat.

Anhand von gezielten Gesprächen, Halt gebenden Berührungen und Wahrnehmungsübungen begleitet die EEH Eltern und Kind auf der Ebene der eigenen Bindungserfahrungen und des Nervensystems und unterstützt so das eigene Wohlbefinden und eine liebevolle Eltern–Kind–Bindung schon in der Schwangerschaft, nach der Geburt und in den ersten Lebensjahren. So können frühzeitig Wechselwirkungen aus Angst, Anspannung und Verunsicherung verhindert oder sanft verändert werden. Die Nähe zum Kind wird spürbar gestärkt, ein feinfühliger und liebevoller Dialog erleichtert.


Manchmal kann so durch eine kleine Babymassage oder ein gezieltes Bei-Sich bleiben bei den Eltern schnell Veränderung bringen, den Zugang zur eigenen Intuition und zum Kind grundlegend ändern.

Kontakt:

Systemische Therapie u. EEH in Pasing,
Psychotherapie nach Heilpraktikergesetz 

beratunghaas@gmail.com

Tel: 0162-403-2983

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